„The aim of art is to represent not the outward appearance of things, but their inward significance; for this, and not the external mannerism and detail, is true art.“
✹Über mich✹
Hi, na?
Geboren in einer kleinen Stadt im Bergischen Land und beflügelt von der Kreativität meiner Großmutter, war Kunst schon immer ein fester Teil meines Lebens. Lange Zeit lag mein Fokus auf dem Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten. Einige davon fanden ihren Weg in Anthologien wie Das Lesebuch der fantastischen Mädchen oder Futurebrain. 2019 veröffentlichte ich gemeinsam mit Julie Fritsche und sechs weiteren Autorinnen die Anthologie Götterwahn. Mit den Jahren verlagerte sich mein Schwerpunkt allerdings von der Literatur zur Malerei, auch wenn ich bis heute gerne in alten Geschichten versinke.
Mein Studium in Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Linguistik hat meine Liebe zum Erzählen weiter gestärkt und gibt meinen Werken bis heute eine besondere Tiefe. 2021 begann ich zudem eine Ausbildung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien, die mir das Wissen vermittelte, um vier Jahre später mein eigenes Online-Business aufzubauen.
2025 wage ich nun den nächsten Schritt: den Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit als Künstlerin. Der Traum, eines Tages vollständig von meiner Kreativität leben zu können, ist zwar noch nicht erreicht, aber er leuchtet klar am Horizont. Für die Zukunft wünsche ich mir eine Community, die meine Kunst liebt und unterstützt und die Grundlage, meine Ideen in all ihrer Vielseitigkeit frei entfalten zu können.
Hier kannst du mich besser kennen lernen!
Julien of all trades…
…master of some
„Julien of All Trades“ ist mein persönliches Augenzwinkern an die englische Redewendung “Jack of All Trades, Master of None” (aka. Hansdampf in allen Gassen). Schon immer ist es mir schwergefallen, eine genaue Nische für mich zu finden. Dafür ist meine Neugier zu groß, meine Leidenschaft zu vielfältig.
Deshalb probiere ich mich in Malerei und Schreiben, tauche in die Welt der Kurzfilme ein, experimentiere mit Textilhandwerk oder halte besondere Momente mit der Kamera fest. Für mich ist Kreativität ein Raum, in dem ich Ideen frei entfalten und Neues entdecken darf.
“Julien of All Trades” stellt sich gegen den Drang nach sofortiger Perfektion und steht stattdessen für die Freude am gesamten Kreativitätsprozess: das Ausprobiere, Scheitern, Lernen und das Finden eigener Ausdrucksformen. Und vor allem: Die Freude, nicht alles können zu müssen, um es trotzdem auszuprobieren.
Wieso stillleben?
In meiner Malerei zieht es mich besonders zum Stillleben. Mich fasziniert die Möglichkeit, Emotionen und Nostalgie einzufangen. Momente, die in der Erinnerung leuchten, als wären sie kostbar aufgehoben. Oft nutze ich reale Referenzen als Grundlage.
Auch die Literatur findet immer wieder ihren Platz in meinen Bildern. Ein aufgeschlagenes Buch, ein kaum sichtbarer Titel: kleine Hinweise, die Geschichten andeuten und den Betrachter zum Weiterdenken einladen.
FAQ
-
Malerei:
Søstrene Grenes Holz Canvas
Digitale Kunst:
Apple Pencil (1. Generation)
-
Meine Stillleben reflektieren meist Momente in meinem Leben, die weder durch Worte, noch durch Kameraaufnahmen (und erst recht nicht durch KI) eingefangen werden können. Momente, die von Nostalgie und Lebensfreude und meist auch Sonnenschein geschwängert sind. Das Gefühl von warmen Sommerabenden oder leckerem Essen oder das Erzählen von Geschichten durch Gegenstände bringt hier die meiste Inspiration.
Ich bin ein großer Vertreter der “Create over Consume” Fraktion, aber ich ziehe trotzdem viel Inspiration aus verschiedenen Medien. Vor allem Musicals aus aller Welt und Literatur beeinflussen meine Arbeit und schleichen sich in der ein oder anderen Form immer mal wieder in ein Werk ein.
-
Seit über zehn Jahren begleiten mich einige YouTuber*innen auf meiner künstlerischen Reise. In meiner digitalen Kunst habe ich viel von Kasey Golden, Fran Meneses und Cheyenne Barton gelernt. Meine Malerei ist von Leigh Ellexson, Kristen Vardanega und Paloma the Peach inspiriert.
-
Meine Bucket List ist endlos lang und voller Träume, die ich mir eines Tages hoffentlich erfüllen werde. In meiner Karriere als Künstler möchte ich gerne ein eigenes Kunstatelier beziehen, von meiner Kreativität leben können, ein Buch illustrieren, ein Kunst-Kafé/Shop/Tattoostudio/Gemeinschaftsräumchen eröffnen und ein Unternehmen für Künstlerrepräsentation gründen.